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Privatisierung sozialer Risiken im Zusammenhang mit der grenzüberschreitenden Mobilität in der EU

Leuven / BE

Nicht alle mobilen Arbeitnehmer:innen in der EU fallen unter die Verordnungen zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit. Infolgedessen müssen sie eine private Versicherung abschließen, um gegen soziale Risiken geschützt zu sein.

Ziel dieses Projekts ist, diejenigen Gruppen von mobilen Arbeitnehmer:innen in der EU, die nicht in den Anwendungsbereich der Koordinierungsverordnungen fallen, zu identifizieren sowie die Gründe hierfür zu ermitteln. Auch soll das Ausmaß, in dem private Versicherungen im grenzüberschreitenden Kontext als Alternative genutzt werden, unter besonderer Berücksichtigung der privaten Krankenversicherungen untersucht und der Frage nachgegangen werden, warum private Versicherungen in Anspruch genommen werden.

Das Projekt umfasst drei Teile: die Erstellung eines vorläufigen Thesenpapiers, die Diskussion desselben in einem Seminar und die Abfassung eines endgültigen wissenschaftlichen Arbeitspapiers.


HIVA - Onderzoeksinstituut voor Arbeid en Samenleving
Monique Ramioul und Nancy Vertongen
Tel.: +32 - 16 - 32 43 63 (Ramioul)
Tel.: +32 - 16 - 32 33 70 (Vertongen)
E-Mail: monique.ramioul(at)kuleuven.be und nancy.vertongen(at)kuleuven.be


Sprachen: en

Projektnummer: 09-06-23-FP+SE