Europa 2020 – Erwerbsarmut. Herausforderungen für Arbeitnehmerorganisationen

 

Mit der Europa 2020-Strategie möchte die Europäische Union eine „intelligente, nachhaltige und integrative Wirtschaft für Europa [erreichen]. Diese drei Prioritäten, die sich gegenseitig verstärken, dürften der EU und den Mitgliedstaaten helfen, ein hohes Maß an Beschäftigung, Produktivität und sozialem Zusammenhalt zu erreichen. Dieser Wunsch findet seinen konkreten Ausdruck in den ehrgeizigen Zielen, die die Union in den fünf Bereichen Beschäftigung, Innovation, Bildung, soziale Integration und Klima/Energie bis 2020 verwirklicht sehen will. Jeder Mitgliedstaat hat für jeden dieser Bereiche seine eigenen nationalen Ziele festgelegt. Ferner wird diese Strategie durch konkrete Maßnahmen auf Ebene der EU und der Mitgliedstaaten untermauert.“

Die Europa 2020-Strategie und die Frage, wie Arbeitnehmerorganisationen ihre Umsetzung beeinflussen können, sind der Schwerpunkt im Arbeitsprogramm 2010-2013 des Europäischen Zentrums für Arbeitnehmerfragen (EZA) und des Forschungsinstituts für Arbeit und Gesellschaft (HIVA). Das Arbeitsprogramm 2012 befasst sich vorwiegend mit dem fünften Kernziel der Europa 2020-Strategie: Abwendung des Risikos der Armut und der Ausgrenzung für 20 Millionen Menschen in der EU. Der Schwerpunkt dieses Beitrags ist der Kampf gegen die Erwerbsarmut und Wege zur Verringerung des Risikos der Erwerbsarmut.

Die Broschüre ist auf Deutsch, Englisch und Französisch erschienen und kann bei EZA angefordert werden.

Broschüre zum Herunterladen: Leitet Herunterladen der Datei einDE   Leitet Herunterladen der Datei einEN   Leitet Herunterladen der Datei einFR

 

Der neue EZA-Präsident: Luc Van den Brande

EZA-Startseminar 2018

Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze: Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben“