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Erfolgreicher sozialer Dialog in Europa – Kriterien, Werte und Implementierung

EZA hat im Bildungsjahr 2015 eine Seminarreihe durchgeführt, mit der der Zustand des sozialen Dialogs auf europäischer und nationaler, sektoraler und thematischer Ebene anhand von ausgewählten Fragestellungen analysiert werden sollte. Dabei wurde deutlich, dass die jeweiligen nationalen Ausgangslagen für einen „Neustart“ sehr unterschiedlich und in Mittel-, Ost- und Südosteuropa deutlich ungünstiger als in anderen Regionen Europas sind.

In den fünf Seminaren der Projektreihe äußerten Arbeitnehmervertreter aus allen Ländern und aus unterschiedlichen Branchen einen großen Bedarf an Capacity Building und anderen Bildungsmaßnahmen, den Wunsch nach einer Europäisierung der gewerkschaftlichen Arbeit als Antwort auf die Globalisierung von Produktion und Handel und die Einschätzung, dass Kollektivverhandlungen ein wichtiges Instrument zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen von Arbeitnehmern seien.

Mit der Seminarreihe wurde ein dreijähriger Zyklus von Projektkoordinierungen zu der Gesamtthematik abgeschlossen. Parallel hierzu wurde von EZA gemeinsam mit HIVA – Onderzoeksinstituut voor Arbeit en Samenleving ein Forschungsprojekt zum Thema „Bedingungen und Kriterien für den sozialen Dialog in Europa aus Arbeitnehmersicht“ durchgeführt, dessen Ergebnisse als Buch veröffentlicht und in Seminaren des EZA-Bildungsprogramms vorgestellt wurden.

Mit den Ergebnissen und Handlungsempfehlungen dieser Broschüre möchte EZA Arbeitnehmerorganisationen und deren Multiplikatoren Anregungen für ihre tägliche Arbeit geben.

Die Broschüre ist auf Deutsch und Englisch erschienen, Autor ist Volker Scharlowsky.

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