Flexicurity - mehr Sicherheit durch größere Arbeitsmarktflexibilität?

Das Konzept Flexicurity steht seit mehreren Jahren auf der Agenda der europäischen Sozialpolitik; es ist ein zurzeit sowohl im politischen als auch im akademischen Bereich viel diskutiertes Thema. Auch EZA verzeichnet in den letzten Jahren ein verstärktes Interesse an der Thematik in den Seminaren seines Bildungsprogramms „Europäischer Sozialer Dialog“. Aus diesem Grund entschied sich EZA, mit einer Forschungspublikation einen Beitrag zur laufenden Flexicurity-Debatte auf europäischem Niveau zu leisten und einen zusätzlichen inhaltlichen Impuls für die Seminare seines Bildungsprogramms zu liefern.

Die Ergebnisse der Forschung erschienen 2008 beim Shaker-Verlag in Buchform; eine Zusammenfassung findet sich in dieser Broschüre.

Im Zentrum steht ein Fragebogen, der an Gewerkschaften, insbesondere solche mit christlich-sozialem Hintergrund, versandt wurde. Eine zusammenfassende Auswertung der wichtigsten überaus interessanten Antworten aus verschiedenen europäischen Ländern stellt daher auch einen Schwerpunkt dieser Broschüre dar. Von Wichtigkeit sind auch gute Flexicurity-Praktiken aus den verschiedenen europäischen Ländern, auf die sich die Mitgliedstaaten bei der Implementierung von Flexicurity-Maßnahmen stützen können.

Die Broschüre ist auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch und Rumänisch erhältlich und kann bei EZA angefordert werden.

 

EZA-Bildungsprogramm 2019

Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze: Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben“

EZA-Sonderprojekt für Arbeitnehmerorganisationen im westlichen Balkan