Auswege aus der Verschuldungskrise

 

Die Krisenstaaten insbesondere im Süden Europas sehen sich einer besorgniserregenden Abwärtsspirale ausgesetzt. Steigende Staatsschulden erfordern Sparmaßnahmen bei der sozialen Sicherheit und auf dem Arbeitsmarkt, steigende Arbeitslosigkeit führt zu nachlassender Kaufkraft und einer Verringerung der Steuereinnahmen des Staates.

Wie kann diese Entwicklung umgekehrt werden? Gibt es Alternativen zu Einsparungen im sozialen Bereich? Welche kurzfristigen und langfristigen Lösungsansätze zur Überwindung der Krise können entwickelt werden? Wie können Arbeitnehmerorganisationen in Europa hieran mitwirken und welche konkreten Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Situation von Arbeitnehmern haben sie?

Diese und weitere Fragen standen im Zentrum einer Projektkoordinierung, die EZA im Haushaltsjahr 2012 zum Thema „Die Auswirkungen von Staatsschulden auf die soziale Sicherheit und den Arbeitsmarkt“ durchführte. Diese baute thematisch auf dem Abschlussbericht und den Handlungsempfehlungen aus dem EZA-Finanzkrisenprojekt aus den Jahren 2009 / 2010 auf. Damals wie jetzt war es ein besonderes Anliegen, unsere Lösungsvorschläge auf dem Fundament einer christlich-sozialen Werteorientierung zu entwickeln.

Die Broschüre ist auf Englisch und Spanisch erschienen.

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EZA-Bildungsprogramm 2019

Der neue EZA-Präsident: Luc Van den Brande

Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze: Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben“