EZA-Präsident Bartho Pronk hält Rede bei ILO

Es fehlen sozial anerkannte Arbeits-, Bildungs- und Betreuungsmodelle mit einer wirklichen Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern. Um diesen Mangel möglichst schnell zu beheben, muss der Soziale Dialog genutzt werden. Dies erklärte Bartho Pronk, Präsident des Europäischen Zentrums für Arbeitnehmerfragen (EZA), im Plenum der diesjährigen Internationalen Arbeitskonferenz (IAK) der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), die vom 28. Mai bis zum 8. Juni 2018 in Genf stattfand. Er nahm damit Stellung zum Bericht „Die Initiative für erwerbstätige Frauen: Ein Vorstoß für Gleichstellung“ des ILO-Generaldirektors Guy Ryder, der innovative Maßnahmen zur Überwindung der Geschlechterkluft vorschlägt.

Die Rede von Bartho Pronk findet sich auf der Website der ILO unter http://www.ilo.org/ilc/ILCSessions/107/plenary/recordings/lang--en/index.htm, „Video recordings of Plenary sittings“, 4. Juni 2018, Zeitleiste 3:35:05 bis 3:40:50

 

Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze: Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben“

EZA Internetführer 2018

Deutscher Betriebsrätetag 2018 in Bonn

EZA-Bildungsprogramm 2018