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Der neue EZA-Präsident: Luc Van den Brande

Der neue Präsident des Europäischen Zentrums für Arbeitnehmerfragen (EZA) Luc Van den Brande, ehemaliger belgischer Minister für Arbeit und Beschäftigung, ehemaliger Ministerpräsident der Region Flandern, ist ausgewiesener Europäer. Derzeit ist er unter anderem Mitglied des EU-Ausschusses der Regionen und Sonderberater des Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude-Juncker, für den Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Der promovierte Jurist hat nicht nur einen Hintergrund als christlicher Arbeitnehmer, er ist auch bestens vernetzt auf europäischer Ebene und verfügt über profundes Fachwissen, was die EU-Politik und die EU-Organisationen angeht.

Geboren am 13. Oktober 1945 in Mechelen, hat Van den Brande lange als Anwalt praktiziert und war außerordentlicher Professor an der Katholischen Universität Löwen (Belgien). In seiner politischen Laufbahn war er zudem Mitglied des belgischen Abgeordnetenhauses, des flämischen Parlaments und des belgischen Senats.

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