Homepage > Über EZA > Netzwerke und Plattformen > EPSIN – Europäische Plattform Soziale Integration
Im Rahmen eines Symposiums mit dem Titel „Sozial ausgegrenzt... und nun?“, das im Herbst 2001 in Oisterwijk in den Niederlanden veranstalteten wurde, wurde beschlossen, eine europäische Basisgruppe zum Thema „Soziale Sicherheit“ zu errichten, die den Namen „Plattform Soziale Integration“ erhielt.
Das Ziel dieser Initiative bestand darin, mit Mitgliedorganisationen von EZA, die für Leistungsempfänger und sozial Ausgegrenzte sowie mit diesen zusammen Aktivitäten entwickeln, Erfahrungen auszutauschen, gemeinsam die europäische Gesetzgebung zu verfolgen, gemeinschaftliche Positionen im Rahmen von Seminaren festzulegen und diese gegenüber für Europapolitik Verantwortlichen zu vertreten.
2004 wurde schließlich eine europäische Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die seither diese Plattform steuert und in der erfahrene Experten, Prüfer, Politiker und Verantwortliche aus Arbeitnehmerorganisationen, die Mitglied von EZA sind, mitarbeiten.
Zusammen mit der Basisgruppe Soziale Sicherheit der Niederlande und mit EUROMF organisierte EPSIN 2006 in Szombathely in Ungarn ein Seminar zur Problematik der sozialen Integration.
Ziel der Plattform ist es, dass die Problematik der Ausgrenzung und Integration im Bildungsprogramm von EZA auf eine fachliche, systematische und lebensnahe Weise eine wichtige Rolle spielt. EPSIN möchte dafür der Motor sein.
Vorsitzender von EPSIN ist Bartho Pronk, Sekretär ist Bruno Machiels. EZA wird bei EPSIN durch seinen Ehrenvorsitzenden Leo Pauwels vertreten.